Inhalt

Suche

17. Mrz. 2009

MUSS DENN WARTUNG TEUER SEIN?

Nur noch 14 Tage bis zur sapientia 2009 – Alternativen für SAP Anwender

Wir wollen Sie aber nicht bis zur sapientia auf die Folter spannen.

Denn inzwischen nehmen die schlechten Nachrichten aus der Wirtschaft zu – und lähmen die Entscheider. Das darf nicht sein!

Vinnie Mirchandani, früher Analyst bei Gartner und einer der unerschrockensten Kämpfer gegen unzeitgemässe Geschäftsmodelle in der IT, bringt seine Ansichten auf den Punkt. In seinem neuesten Artikel in der Information Week (http://www.informationweek.com/news/showArticle.jhtml?articleID=215801712) prangert er unnötige IT-Ausgaben in vielen Bereichen an und weist besonders auf das miserable Preis/Leistungsverhältnis im Wartungsbereich hin. Das hat er auch schon früher getan (http://dealarchitect.typepad.com/deal_architect/2008/10/more-on-sap-empty-calories.html) und er hat bisher noch keinen Grund gefunden, seine Meinung zu ändern.

Das ist auch ein Kernthema der sapientia. Hier wird der Vorreiter und Marktführer herstellerunabhängiger Wartung, Rimini Street darüber informieren, wie man zu mehr Qualität und niedrigeren Kosten gelangen kann.

Bereits im Vorfeld der Veranstaltung wollen wir einige Aspekte der herstellerunabhängigen Wartung beleuchten.
Daher laden wir Sie hiermit zu einem Webinar ein. Themen des Webinars sind:

  • Wie entstand Rimini Street?
  • Rimini Street heute – und einige seiner Kunden
  • Warum gibt es herstellerunabhängigen Support?
  • Was leistet herstellerunabhängiger Support?
  • Was sagen führende Analysten dazu?

Sprecher: sind David Rowe, Rimini Street und Helmuth Gümbel, Strategy Partners International.

Das Webinar findet am Donnerstag, dem 19.3.2009 um 16:30 MEZ statt. Bitte registrieren Sie sich für dieses Webinar hier. Wir werden Ihnen dann die Details und den Teilnahmecode per e-mail zusenden.

12. Mrz. 2009

Haben Sie sich schon oft gefragt, wie man den SAP-Betrieb billiger und flexibler gestalten kann? Warten Sie immer noch auf eine kundengerechte Wartungsregelung? Wir glauben, dass es Zeit ist, eigene Konzepte rund um das Thema SAP zu entwickeln und wollen Sie dabei unterstützen, eigenständige Strategien zu entwickeln. Gerade in einer Rezession sind neue Ansätze nötig. Abwarten und das Verweilen auf eingefahrenen Wegen sind gefährliche Taktiken.

Daher laden Sie herzlich ein, bei der Konferenz “sapientia” (lat. die Weisheit) vom 31. März bis 1. April 2009 in Berlin dabei zu sein. Bei dieser Tagung treffen sich Anwender, Anbieter, Analysten und Rechtsanwälte zum Strategiegespräch über neue Wege, SAP-Installationen zu gestalten. Seien Sie dabei, wenn Geschäftsführer, Vorstände und IT-Gurus ihre Visionen präsentieren und nutzen Sie die Möglichkeit zum offenen Austausch über neue Ansätze.

Sie sollten diese Veranstaltung besuchen, weil

  • Sie nur hier Alternativen aus der Perspektive des SAP-Anwenders präsentiert bekommen;

  • Sie mit Sapientia Zeit und Geld sparen, denn Sie müssen nicht drei oder vier Veranstaltungen besuchen, um ähnlich breit informiert zu werden sondern nur eine;

  • Sie hier erfahren, wie man mit einem alternativen Wartungsangebot weit unter den 17% des alten SAP Angebots bleibt – ohne je wieder migrieren zu müssen;

  • Sie hier eine einmalige Kombination von Themen finden, die genau auf die Bedürfnisse eines SAP-Anwenders zugeschnitten sind;

  • Ihnen hier Informationen für den ganzen Lifecycle – von der Vertragsverhandlung über den Lizenzeinkauf, die Wartung, den weiteren Ausbau und die Anbindung anderer Produkte – gegeben werden.

Bisher gelang es selten, dass  Sponsoren, die sich im erbitterten Wettbewerb befinden, sich für ein gemeinsames Thema engagieren. Der Kenner stellt schnell fest: eine Veranstaltung, bei der Softwareanbieter, Rechtsexperten, ein unabhängiger Wartungsanbieter und ein Verkäufer gebrauchter Softwarelizenzen auftreten, sorgt schon allein durch die extrem unterschiedlichen Aspekte für Spannung.

Alles nur Werbung? Keineswegs. Schauen Sie sich das Programm an: strategische Aspekte, die Domäne der Analysten werden ebenso beleuchtet wie die Praxis. Hersteller zeigen Alternativen im SAP-Umfeld auf, die Ihnen erlauben, den weiteren Ausbau Ihrer Anwendungslandschaft anders zu gestalten.

Auch für Ihre weiteren, kaum zu vermeidenden Verhandlungen mit SAP erhalten Sie wertvolle Anregungen. Erfahren Sie mehr über rechtliche Hintergründe und wie Sie sich auf Nachvermessungen vorbereiten und so unangenehme Überraschungen vermeiden können. Auch hilft die Kenntnis der Rechtslage im SAP-Vertragsumfeld, Probleme zu vermeiden und Geld zu sparen.

Wie man in der CW-Online ( http://www.computerwoche.de/knowledge_center/erp/1888921/ ) lesen kann, wird SAP die Kunden durch Anwendung einer Preisgleitklausel in den Enterprise Support zwingen. Amerikanische Anwender nutzen bereits Alternativen – bei uns können Sie mehr hierüber erfahren!

Erste Reaktionen von angemeldeten Teilnehmer:

“Diese Veranstaltung trifft den Nagel auf den Kopf”

“Diese Themen sind gerade im Mittelstand aktuell”

“Wir brauchen Input für die Zeit nach der Krise - wenn es wieder richtig losgeht”

“Projekte verschieben bringt auch nichts. Wir müssen nachhaltige Sparpotential identifizieren.”

Die Veranstaltung findet an zwei Tagen am 31. März und 1. April in Berlin statt. Hier werden wichtige Denkanstöße vermittelt, die gerade jetzt bei SAP-Benutzern willkommen sind. Wer sein „SAP-Schicksal” wieder in eigene Hände nehmen will, darf hier nicht fehlen

Neugierig? Sehen Sie sich die Agenda an - es gibt ein breites Spektrum von Themen, auch solche, die bisher noch nie auf einer Veranstaltung tangiert wurden wie etwa herstellerunabhängige Wartung für Ihr System. Sicher sind auch Themen dabei, die Sie schon lange beschäftigt haben und für die Sie hier Lösungen finden. Verpassen Sie diese Gelegenheit nicht - melden Sie sich an!

Und der Preis?

22 Prozent  sind in aller Munde- auch bei uns!

Wir jedoch senken unseren Preis um 22 Prozent und stellen uns der Krise – für Sie!

Der Preis für einen Teilnehmer an der Tagung beträgt jetzt bei uns 22 Prozent weniger – das heißt 1.240 Euro zzgl.MwST.

Melden Sie sich jetzt gleich hier an und sichern Sie sich Ihren Platz in dieser einmaligen Konferenz:.

6. Mrz. 2009

Offen und liberal: Konferenz “sapientia – Alternativen für SAP-Anwender”

zeigt Wege in die Unabhängigkeit

München (ots) – Anwender treffen sich erstmalig zum Austausch über “Alternativen zur SAP” in Berlin

Unter dem Motto “Eine Reise in die Unabhängigkeit” treffen sich erstmalig die Anwender von SAP- und anderen ERP-Lösungen vom 31.3. – 1.4. in Berlin in der Konferenz “sapientia” (lat. die Weisheit) zum offenen und freien Dialog über Alternativen zu SAP. Bei der zweitägigen Veranstaltung referieren CEOs aus Unternehmen, Experten und Anbieter über alle relevanten Themen bei SAP-Anwendungen und über alternative Wege.

Bei der Konferenz sapientia – Alternativen für SAP-Anwender sorgen neben den Vorträgen zwei hochkarätig besetzte Podiumsdiskussionen für Gesprächsstoff. Darin diskutieren ERP-Gurus wie Paul Wahl, ehemals CEO SAP America und Jan Baan, Gründer von Baan mit Helmuth Gümbel, Gründer von Strategy Partners, Norbert Gronau, Professor an der Universität Potsdam und anderen Experten über das Thema “Quo vadis SAP”.

Die zweite Diskussionsrunde zum Thema “Best of Breed” ist mit hochrangigen Vertretern von Herstellern und dem Director Global IT von Bizerba, Dr. Andreas Rebetzky besetzt und greift u.a. Fragen nach dem Praxiseinsatz und Auswirkungen auf SAP-Migrationsstrategien auf.

Flankierend zur Tagung, die mit mehr als zwanzig Fachforen und mehreren Keynotes von hochkarätigen Referenten wie beispielsweise David Rowe Senior Vice President von Rimini Street und Michael Neff, CIO von Heidelberger Druckmaschinen neue Ideen zum Thema SAP-Alternativen vermittelt, gibt es eine Ausstellung mit über zwanzig Unternehmen aus dem ERP-Umfeld, darunter Oracle, Microsoft, Sage, SoftM, und Futura Retail. Zusätzlich wird beim Networking Dinner Kurt Braatz, ehemaliger Pressesprecher von Microsoft, seinen kritischen Ansatz zum Thema “Wettbewerb und Kundenbeziehungen” vortragen.

Die Konferenz, die sich selbst als “mutig und liberal” bezeichnet, wird von der Branche als wichtiges und gerade in der jetzigen Zeit notwendiges Forum betrachtet. “Die Themen der Konferenz sind brisant und hochaktuell. Jeder sollte die Gelegenheit wahrnehmen und dabei sein, denn hier wird erstmalig offen und kritisch über das Thema SAP-Alternativen gesprochen.”

Nähere Informationen zur Konferenz stehen unter: www.sapientia2009.de

Pressekontakt:

Karin Henkel
sapientia GmbH
Am Straßland 24
85551 Kirchheim
Telefon: +49 (0) 89 9045658
Fax:     +49 (0) 89 9045552
E-Mail:  Karin.Henkel@sapientia2009.de
5. Mrz. 2009

Programm 1. Tag – Dienstag, 31. März 2009

08.00 – 09.00

Check-in und Registrierung der Teilnehmer

09.00 – 09.10

Begrüßung und Einführung in die Tagung

Helmuth Gümbel, Gründer und Managing Partner, Strategy Partners International
09.10 – 09.55

Keynote 1: Alternativen für SAP Anwender – eine Roadmap

  • Wo kann man ansetzen, um die Kosten zu senken und die Flexibilität
    zu steigern?
  • Kann man eine SAP-Installation nutzen und weiter entwickeln ohne SAP?
  • Mehr Autonomie – welche Anforderungen warten auf den mündigen Anwender?
    Helmuth Gümbel, Gründer und Managing Partner, Strategy Partners International
09.55 – 10.40

Keynote 2: Lizenz- und Wartungsverträge, Allgemeine Geschäftbedingungen – ein Überblick über Rechtsaspekte

  • Grundlagen des Lizenzrechtes
  • Was muss lizensiert sein?
  • Ist alles, was in den Verträgen steht, auch wirksam?
  • Ergänzungen, Nachkäufe, neue Fassungen der AGB – was gilt?
  • Einsatz von Fremdsoftware
    Dr. Malte Grützmacher, CMS Hamburg, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Informationstechnologierecht, Partner Rechtsanwälte CMS Hasche Sigle
10.40 – 11.10

Kommunikations- und Kaffeepause – Besuch der Ausstellung

11.10 – 12.00

Keynote 3: SAP-Gebrauchtlizenzen

  • Warum kann man gebrauchte Lizenzen einsetzen?
  • Muss man komplette Pakete kaufen?
  • Kann man eine Installation mit Gebrauchtlizenzen aufstocken?
  • Wie rechnet sich das?
  • Was ist mit der Wartung?
  • Was ist mit Auslandsaufschlägen?
    Axel Susen, Geschäftsführer, Susensoftware
12.00 – 12.45

Keynote 4: Herstellerunabhängige Wartung – geht das?

  • Wer ist Rimini Street?
  • Die Erfolgsstory
  • Wer setzt die Produkte ein?
  • Was bekommt man – kann man damit wirklich ohne den Hersteller auskommen?
  • Ist die Wartung befristet – muss man migrieren?
  • Kann ich Fremdergänzungen nutzen?
  • Muss man Englisch können?
  • Was ist mit dem Solutionmanager und Prozessdokumentationen
    David Rowe, SVP, Global Marketing and Alliances, Rimini Street, Inc.
12.45 – 14.00

Mittagspause

14.00 – 14.45

Fachforum1: ERP-Alternativen im SAP-Umfeld

ERP-Lösung von Microsoft als Alternative
  • Hub ans Spoke – das Beste aus zwei Systemwelten
  • Wie der Würth-Konzern seine Prozesse mit Microsoft Dynamics AX verschlankt
  • Neue Funktionalitäten in Microsoft Dynamics AX 2009
    Philip Rüdiger, Product Manager Dynamics AX, Microsoft Deutschland GmbH
    Egon Steinkasserer, Würth Phönix, Bozen
14.00 – 14.45

Fachforum2: ERP-Alternativen im SAP-Umfeld

ERP-Systeme sind (nur) die Basis
  • Optimaler Anlageneinsatz steigert den Unternehmenswert (Enterprise Asset Management)
  • Ein hoher Lieferservice ist kein Hexenwerk (Supply Chain Management)
  • Am Ende dreht sich alles um die Unternehmensleistung (Performance Management)
    Dr. Thomas Jensen, Director Business Consulting, Infor Global Solutions
14.45 – 15.30

Fachforum1: ERP-Alternativen im SAP-Umfeld

Smart, Strategisch, Effektiv
  • Digitale Arbeitsumgebungen und Konzepte der nächsten Generation für Mehrwert und Wachstum
  • Lawson Smart Office
  • Dynamische Schnittstelle und Information
    Thomas Rogler, Director Solutions, Lawson Central Europe
    Jürgen Schmitt, IT-Director, Pepperl+Fuchs GmbH
14.45 – 15.30

Fachforum2: CRM-Alternativen im SAP-Umfeld

salesforce.com – Innovation statt Vendor Lock
  • Wie funktionieren CRM und ERP mit SalesForce
  • Die Force.com Plattform als Alternative zu NetWeaver
  • Salesforce Ideas für erfolgreiches Innovationsmanagement
    Joachim Schreiner, AVP Central Europe, Salesforce
14.45 – 15.30

Fachforum3: ERP-Alternativen im SAP-Umfeld

fenaco Konzern: „Greenax als führendes ERP System in Co-Existenz mit SAP
  • Analyse der IT Strategie und Folgerungen für di e Umsetzung.
  • Ablösung der heterogenen Systemlandschaft
  • Nutzen, Ziele, Vorteile der gewählten Strategie
  • Optimierung der Prozesse in den einzelnen Unternehmungen
    Roland Munz, fenaco, Leiter Department IT und Logistik, Mitglied der Geschäftsleitung fenaco
    Stefan Forster,
    Director Partner Acquisition, Mitglied der Unternehmensleitung Bison Schweiz AG
15.30 – 16.00

Kommunikations- und Kaffeepause -
Besuch der Ausstellung

16.00 – 16.45

Fachforum1: ERP-Alternativen im SAP-Umfeld

Sie hat’s: SoftM Semiramis – ERPII-Software, die läuft
  • Von ERP zu ERPII
  • Webbasierte Architektur als Wertschöpfungsquelle
  • Ergonomie und Prozessoptimierung: Instrumente zur Produktivitätssteigerung
  • SoftM Semiramis als Zentrum eines Software-Ökosystems
    Ralf Gärtner,
    Vorstand Vertrieb, SoftM
16.00 – 16.45

Fachforum2: Koexistenz von SAP & Salesforce in der Praxis

Koexistenz von SAP & salesforce.com am Beispiel von Siemens Enterprise Communications Group und Conergy AG
  • Deployment Modelle: On Premise & On Demand
  • Plattformen: NetWeaver & Force.com (PaaS)
  • Integration Value Szenarien  zur Abbildung plattformübergreifender Prozesse
    Bernd Jung, Mitglied der Geschäftsführung, On Demand Business Group
16.00 – 16.45

Fachforum3: Spezialanwendungen

SAP optimieren – Mit Add-Ons Kosten reduzieren und den Standard verbessern
  • Lizenzoptimierung und -management
  • SAP-nonSAP Integration und Integration-as-a-Service
    Nicole Segerer, Product Marketing Manager, HONICO Group
16.45 – 18.00

Podiumsdiskussion: Quo Vadis SAP?

  • Was haben sich die Hersteller von ERP-Suiten einst erhofft?
  • Was ist daraus geworden?
  • Kommt Best of Breed (wieder)?
  • Was sind die Konsequenzen von Cloud-Computing, SOA und Process Management auch für SAP-Benutzer?
  • Wie sieht das ein Anwender?
  • Das Geschäftsmodell der SAP – wie sieht das ein Finanzanalyst?
Moderation: Bernd Seidel, freier JournalistPaul Wahl, früherer SAP Marketing Manager und CEO SAP America, danach COO bei Siebel
Jan Baan, früher CEO von Baan und heute CEO von Cordys
Professor Norbert Gronau, Universität Potsdam, wissenschaftlicher Leiter des am Potsdamer Lehrstuhl angesiedelten Center for Enterprise Research (CER)
Heinz Steffen, Finanzanalyst und Partner, fairesearch
Helmuth Gümbel, Founder and Managing Partner, Strategy Partners International
20.00

Networking Dinner

Im Anschluss an einen interessanten ersten Veranstaltungstag der „Alternativen für SAP Anwender“ laden wir Sie zu einem Networking Dinner ein. Nutzen Sie die Möglichkeit, in ungezwungener Atmosphäre Ihre Kollegen und Partner aus dem ERP-Umfeld zu treffen und Ihr Netzwerk wertvoller Kontakte zu pflegen und auszubauen. Sie haben auch die Gelegenheit, mit Referenten und Teilnehmern der Podiumsdiskussionen vertiefende Gespräche zu führen. Freuen Sie sich auf einen unterhaltsamen Abend!

Programm 2. Tag – Mittwoch, 1. April 2009

8.30 – 9.15

Keynote 5: Trends im ERP-Markt – Anforderungen, Wünsche und Realitäten

  • Technologische Trends wie SOA, Cloud Computing, Middleware
  • Marktveränderungen und neue Businessmodelle
  • Stirbt die Innovation?
  • Woher kommen neue Impulse?
  • Kann man wesentliche Anforderungen wie etwa compliance mit ERP alleine lösen?
    Helmuth Gümbel, Gründer und Managing Partner, Strategy Partners International
9.15 – 10.00

Keynote 6:  Next Generation Business Intelligence – Ein CIO berichtet

  • Die Ausgangslage: SAP und BI bei Heidelberger Druckmaschinen
  • Die Frage: Was macht “intelligente Business Intelligence” aus?
  • Die Alternativen? – Ein Erfahrungsbericht
    Michael Neff, CIO, Heidelberger Druckmaschinen AG
10.00 – 10.45

Podiumsdiskussion: Best of Breed – Ausnahme oder Realität?

  • Einsatzbeispiele im SAP-Umfeld
  • Auswirkungen auf SAP-Migrationsstrategien
  • Gibt es Architekturauswirkungen?
  • Zahlt sich der geringere SAP-Mengenrabatt aus?
  • Governance und Compliance – unlösbar im BoB-Umfeld?
Moderation: Bernd Seidel, freier JournalistPeter Dewald, Geschäftsführer Sage Deutschland GmbH
Philipp Rüdiger, Product Manager Microsoft Dynamics Deutschland
Dr. Thomas Jensen, Director Business Consulting, Infor Global Solutions
Ralf Gärtner, Vorstand Vertrieb, SoftM
Karin Henkel, Senior Research Director, Strategy Partners International
10.45 – 11.15

Kommunikations- und Kaffeepause -
Besuch der Ausstellung

11.15 – 12.00

Fachforum1: Business Analytics

Entscheidungen einfach für jedermann: Flexibel Analysieren im SAP-Umfeld mit QlikView
  • Intuitive Datenanalysen ohne große IT-Kenntnisse
  • Verknüpfung verschiedener Datenquellen innerhalb und außerhalb von SAP
  • Schneller ROI: Erfahrungen und Einsatzszenarien aus der Praxis
    Ulrich Beckmann, Geschäftsführer, QlikTech GmbH
11.15 – 12.00

Fachforum2: ERP-Alternativen und Spezialanwendungen

Kollaboration in der Supply Chain:  www.inside -
  • Die Anforderungen moderner Zulieferer in der Autoindustrie und anderen Branchen
  • Software, die das Web in sich hat: StS.supply – Semiramis inside
    Kurt Rembold, Geschäftsführer SteinhilberSchwehr Automotive GmbH & Co. KG
11.15 – 12.00

Fachforum3: Recht und Praxis

Entweder ändert sich die SAP oder der TÜV NORD, wir haben uns entschieden….
  • Der “Sachverständige” und seine Oberfläche
  • Die Idee, die Wandlung, Yes we can
  • Der Einstieg vom Ausstieg?
    Gunnar Thaden, IT-Leiter,
    TÜV Nord
12.00 – 12.45

Fachforum1: Business Analytics

On Demand Information Management  mit I-CEE
  • Ad-Hoc Informationsdarstellung aus beliebigen internen wie externen Quellen
  • Online Cockpit für individuelles Informationsportfolio
  • Mobiler Zugriff über ein “Mobile Enterprise Cockpit”
    Dr. Nikolai Bauer, CEO, XT AG
12.00 – 12.45

Fachforum2: ERP-Alternativen und Spezialanwendungen

Inseln erleichtern den Umgang mit dem Monopol
flexible und leistungsstarke ERP-Mittelstandslösungen im Kleinen (komplett, in Teilbereichen oder 2nd-tier in Tochtergesellschaften) erhöhen die Flexibilität des großen Ganzen

Bernd Martin, Leiter Vertrieb, Sage bäurer GmbH
Christopher Catterfeld, Leiter Business Line Sage ERP X3, Sage bäurer GmbH

12.00 – 12.45

Fachforum3: Recht und Praxis

Rechtliche Aspekte des Handels mit gebrauchten SAP-Lizenzen
  • Hinweise für die Praxis
    Peter Huppertz, LL.M., Rechtsanwalt und Fachanwalt für Informationstechnologierecht, Partner bei Hoffmann Liebs Fritsch & Partner, Düsseldorf
12.45 – 14.00

Mittagspause

14.00 – 14.45

Fachforum1: Neue Themen Im SAP Umfeld

Open Source- gewusst wie
  • Begriffe und Lizenztypen
  • Geschäftsmodelle der Anbieter
  • Was unbedingt zu beachten ist und warum Kontrolle wichtig ist
  • Reifegrad des „Marktes“
    David Gümbel, Analyst, Strategy Partners International
14.00 – 14.45

Fachforum2: Spezial-Anwendungen

BWise Governance, Risk and Compliance
  • Positionierung BWise im GRC Markt
  • Mehrwert der BWise GRC Lösung
  • Bericht aus der Praxis
    Richard Jansen, Area Manager DACH, Bwise B.V.
14.00 – 14.45

Fachforum3: Software as a Service / Personalmanagement

ERP trifft SaaS.
SAP und salesforce.com real-time verbunden.
Maic Stohr, Managing Partner, ITBconsult
14.45 – 15.30

Fachforum1: Neue Themen Im SAP Umfeld

BPM-Projekte auf Basis moderner und innovativer Softwaretechnologie
  • Flexibilität für neue Prozesse
  • Prozessmanagement statt Customizing
  • SOA-Architektur und Prozessmanagement
  • NetWeaver Integration
    Winfried Wagner, Geschäftsführer, BPM-Alliance
14.45 – 15.30

Fachforum2: Spezial-Anwendungen

Nutzen Sie verborgenen Potenziale – Holen Sie das Maximum aus Ihren bestehenden System heraus
  • Liegt Ihre Jahresplanung schon wieder im Papierkorb?
  • KPI Automatismen nutzen und Transparenz schaffen
  • Lieferantenbeziehungen optimieren
    Herr Frank Rechsteiner, Geschäftsführer, Camelot ITLab GmbH
14.45 – 15.30

Fachforum3: Software as a Service / Personalmanagement

Mehrwert durch strategisches Personalmanagement mit SaaS – eine echte Alternative gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten
  • Schliessen der Lücke zwischen Strategie und Execution
  • Erkennen und Fördern von Talenten
  • Intelligente Nachfolgeplanung
    Michael Mors, General Manager Central Europe, SuccessFactors
15.30 – 15.45

Zusammenfassung der Tagung und Fazit

Helmuth Gümbel, Gründer und Managing Partner, Strategy Partners International
Axel Susen, Geschäftsführer, susensoftware
15.45 – 16.30

Kaffee und Kuchen in der Ausstellung

Dieses Programm kann kurzfristig geändert werden. Der Veranstalter ist bemüht, Änderungen so zu gestalten, dass sie dem Interesse der Teilnehmer und Sponsoren gerecht werden, kann jedoch hierfür keine Haftung übernehmen. Den jeweils aktuellen Stand des Programms finden Sie unter www.sapientia2009.de
4. Mrz. 2009

Bei der Tagung werden hochkarätige Referenten ihre Visionen präsentieren, darunter:

Helmuth Gümbel zählt zu den Top 100 Influencern der IT. Er ist sapientia 2009gefragter Berater und strategischer Advisor von zahlreichen Unternehmen. Zu seinen Kunden gehören sowohl Vorstände und Entscheidungsträger der TOP 500 der deutschen Wirtschaft, als auch Vorstände und Unternehmensführer auf internationaler Ebene in Europa, USA und Asien. Zu seinen Beratungskunden zählen beispielsweise Heinrich von Pierer, Tom Siebel sowie Mitglieder des Top-Managements von IBM, Microsoft und Oracle. Lange Zeit war er persönlicher Berater der ehemaligen Gründer der SAP – Dietmar Hopp, Hasso Plattner und Klaus Tschirra.

Helmuth Gümbel ist ein hoch angesehener Referent auf großen Anwender- und Herstellerkonferenzen. Er ist bekannt für seine kritischen und konstruktiven Äußerungen und gilt als der unabhängigste Analyst und Meinungsmacher im Markt. Daher wird er oft und gerne in der IT- und Wirtschaftspresse zitiert.

Dr. Malte Grützmacher, CMS Hamburg, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Informationstechnologierecht, Partner Rechtsanwälte CMS Hasche Sigle
Axel Susen hat nach dem Studium an der RWTH Aachen (Maschinenbau) seine ersten beruflichen Erfahrungen 1989 in Mauritius gemacht. In einem Entwicklungsprojekt im Auftrag der Europäischen Gemeinschaft wurde die Anbindung des Industrieministeriums an internationale Datenbanken umgesetzt.

Direkt im Anschluß hat er mit einem Partner die Firma CeQuadrat GmbH zur Entwicklung von Hard- und Softwarelösungen im Bereich von CDR-Technologie gegründet. Als Partner der Deutschen Telekom war Axel Susen von 1995 bis 2000 an der Entwicklung von Spracherkennung beteiligt.

Seit  2001 ist er Geschäftsführer der susensoftware. Susensoftware handelt  mit »stiller Software«, also mit gekauften Softwareprodukten, die nicht mehr aktiv eingesetzt werden. Susensoftware aktiviert diese stillen Reserven und vermittelt den Verkauf bzw. Kauf dieser Software.

Paul Wahl, früherer SAP Marketing Manager und CEO SAP America, danach COO bei Siebel
Professor Norbert Gronau, Universität Potsdam, wissenschaftlicher Leiter des am Potsdamer Lehrstuhl angesiedelten Center for Enterprise Research (CER) und Hauptherausgeber von ERP Management, der Zeitschrift für industrielle Anwendungssysteme
Dave Rowe ist seit über 20 Jahren in der Software Industrie tätig und hat dort Erfahrungen gesammelt in allen Bereichen des Lösungsgeschaäftes – sowohl bei international tätigen Grossunternehmen als auch bei Start-Ups. Unter diesen Firmen befinden sich auch PeopleSoft (jetzt Oracle), Andersen Consulting (nun Accenture) und Perfect Commerce. In Anwenderprojekten sammelte David Rowe Erfahrungen in allen Bereichen vom Business Process Reeingineering bis zur Anwendungsprogrammierung und Applikationseinführung.
Seit 2006 leitet  er  bei Rimini Street die Bereiche Marketing, Öffentlichkeitsarbeit und strategische Allianzen.

David Rowe ist Bachelor of Science in Engineering und hat das Harvey Mudd College besucht.

Karin Henkel verfügt über eine fast zwanzigjährige Berufserfahrung im Bereich IT-Beratung, Marktforschung und Kommunikation. Sie ist eine fundierte Kennerin des ERP-, CRM- und IT-Services-Marktes und insbesondere des SAP-Marktes. In diesen Bereichen erstellt sie Marktuntersuchungen und ist Autorin und Co-Autorin von Studien und Whitepapern, die sich mit den Themen ERP, SAP und IT-Services beschäftigen.

1995 veranstaltete Karin Henkel die erste unabhängige “Data-Warehouse” Konferenz in Deutschland. Als kritische Marktbeobachterin zählt sie große deutsche und internationale Unternehmen, sowie Venture Capital Firmen zu ihren Kunden und führt für diese Forschungen sowie Beratung in den Bereichen IT-Services, ERP-Anwendungen und CRM durch. Die Medien der IT- und Wirtschaftspresse schätzen ihre objektive und offene Marktbewertung.

Peter Huppertz, LL.M. ist Partner bei Hoffmann Liebs Fritsch & Partner in Düsseldorf. Peter Huppertz ist Fachanwalt für Informationstechnologierecht und beschäftigt sich mit allen Aspekten des IT-Rechts. Letzteres umfasst insbesondere die juristische Steuerung von IT-Projekten (insbesondere IT- und BPO-Outsourcingprojekte), das Vertrags- und Urheberrecht als auch die forensische Tätigkeit in Softwareprozessen.

Er ist Autor zahlreicher Veröffentlichungen im Bereich des IT-Rechts und tritt regelmäßig als Referent bei fachspezifischen Veranstaltungen auf. Unter anderem ist er Fachreferent der TÜV-Akademie Rheinland/Brandenburg für IT-Recht sowie Dozent für die Ausbildung von Fachanwälten im IT-Recht bei der Deutschen Anwalt Akademie. Ferner ist Peter Huppertz Mitglied des Vorprüfungsausschusses der Rechtsanwaltskammer Düsseldorf für die Fachanwaltschaft IT-Recht sowie Local Representative der International Technology Law Association („ITechLaw“)

Winfried Wagner, Jahrgang 1956, begann seine berufliche Laufbahn als Consultant bei C&L.  Von Beginn an, war Herr Wagner in SAP-Implementierungsprojekten – damals noch auf der R/2-Mainframeschiene eingesetzt und leitete dort SAP-Großprojekte, so z.B. am Flughafen Frankfurt/M und der Lübecker Hafengesellschaft.
1989 wechselte Herr Wagner in ein Produktionsunternehmen, wo er stellvertretender IT-Leiter wurde.
Schließlich wechselte Herr Wagner im Dezember 1990 zur SAP AG nach Walldorf und wurde dort zur damaligen SRS nach Dresden als Beratungsleiter abgeordnet. 1992 übernahm Herr Wagner die erste Branchenberatungsabteilung (Utilities) in Walldorf und baute dies in den darauffolgenden 8 Jahren auf und aus. Zusätzlich leitete Herr Wagner auch die R/3- IS-U Beratungsabteilung. Nach 14 Jahren verließ Herr Wagner die SAP und ist seit diesem Zeitraum im SAP- und BPM-Umfeld freiberuflich tätig.
Seit 2 Jahren ist Herr Wagner geschäftsführender Gesellschafter der bpm – alliance GmbH in Frankfurt/Main.
Thomas Rogler ist seit 2006 als Solution Manager Central Europe für
Lawson Deutschland tätig. Er verfügt über jahrelange Erfahrungen im Consulting und
Business Development in verschiedenen Bereichen der ERP-Branche. Zu seinen
Kernkompetenzen zählen unter anderem Enterprise Resource Planning für die
Prozessindustrie sowie Produktionsplanung und -steuerung.
Juergen Schmitt, IT-Director und
Prokurist
geboren am 31.1.1964, trägt  bei “Pepperl und Fuchs für sowohl für die operative Verantwortung der deutschen Zentrale, alle Europäischen Niederlassungen  als auch  die strategische Verantwortung weltweit für die Umsetzung der Geschäftstrategien in die IT.
Dazu gehören Telekommunikation und Infrastruktur sowie alle Applikationssysteme zum Betrieb der IT als auch zur Unterstützung der Geschäftsprozesse der Unternehmen in der Gruppe.
Bernd Jung (48) zeichnet innerhalb der On Demand Business Group für den Geschäftsbereich SAP Integration Services verantwortlich.

Bernd Jung ist seit 1998 im Integrations Markt tätig.  Für die Firma Crossworlds Software, einem Pionier im Bereich Enterprise Application Integration (EAI) verantwortete Bernd Jung den Aufbau der Operations in Zentral Europa.

Gunnar Thaden, Gunnar Thaden, IT-Leiter,
TÜV Nord
Jan Baan, CEO Cordys, früher CEO von Baan
Kurt Rembold, Kurt Rembold, Geschäftsführer SteinhilberSchwehr Automotive GmbH & Co. KG
Michael Neff, CIO Heidelberger Druckmaschinen AG
Richard Jansen, Area Manager DACH, Bwise B.V.
Bernd Seidel (Jahrgang 1963) ist als Journalist, Berater und Coach tätig. 2003 gründete er das Medien- und Beratungsunternehmen Seidel & Friends (www.seidelfriends.de). Schwerpunkt seiner Tätigkeiten sind Gestaltung von redaktionellen Inhalten, Beratung von Medienunternehmen, PR-Agenturen und Kommunikationsabteilungen sowie Coaching im beruflichen und persönlichen Umfeld.

Davor zeichnete Bernd Seidel bei der Computerwoche für das Themenmagazin „Computerwoche extra“ verantwortlich und war maßgeblich an der Entwicklung und Markteinführung des Mittelstandtitels „CW Mittelstand“ beteiligt, dessen Leitung er innehatte.
Bevor Bernd Seidel im Mai 1996 bei der Computerwoche in München anheuerte, baute er in Hamburg das SAP-R/3-Projektgeschäft eines mittelständischen Beratungsunternehmens auf.  Die Basis seiner IT- und Projekt-Management-Kenntnisse erwarb er vom Ende der Achtziger bis Anfang der Neunziger Jahre bei Digital Equipment Corporation (DEC).
Bernd Seidel ist Diplom-Ingenieur für Produktionstechnik. Er verfügt über eine Ausbildung als Fachzeitschriftenredakteur und arbeitet als Life- und Systemcoach. Bernd Seidel ist verheiratet und hat vier Kinder. Er spielt Gitarre und singt

Philip Rüdiger, Product Manager Dynamics AX, Microsoft Deutschland GmbH
Egon Steinkasserer, Würth Phönix, Bozen
Dr. Thomas Jensen, Director Business Consulting, Infor Global Solutions
Jürgen Schmitt, IT-Director, Pepperl+Fuchs GmbH
Joachim Schreiner, AVP Central Europe, Salesforce
Roland Munz, fenaco, Leiter Department IT und Logistik, Mitglied der Geschäftsleitung fenaco
Stefan Forster, Director Partner Acquisition, Mitglied der Unternehmensleitung Bison Schweiz AG
Ralf Gärtner, Vorstand Vertrieb, SoftM
Nicole Segerer, Product Marketing Manager, HONICO Group
Ulrich Beckmann, Geschäftsführer, QlikTech GmbH
Dr. Nikolai Bauer, CEO, XT AG
Bernd Martin, Leiter Vertrieb, Sage bäurer GmbH
Christopher Catterfeld, Leiter Business Line Sage ERP X3, Sage bäurer GmbH
David Gümbel, Analyst, Strategy Partners International
Frank Rechsteiner, Geschäftsführer, Camelot ITLab GmbH
Maic Stohr, Managing Partner, ITBconsult
Michael Mors, General Manager Central Europe, SuccessFactors

Teilnehmer der Podiumsdiskussion des ersten Tages:

Paul Wahl, früherer SAP Marketing Manager und CEO SAP America, danach COO bei Siebel
Jan Baan, früher CEO von Baan und heute CEO von Cordys
Professor Norbert Gronau, Universität Potsdam, wissenschaftlicher Leiter des am Potsdamer Lehrstuhl angesiedelten Center for Enterprise Research (CER) und Hauptherausgeber von ERP Management, der Zeitschrift für industrielle Anwendungssysteme
Heinz Steffen, Finanzanalyst und Partner, fairesearch
Helmuth Gümbel, Geschäftfsführer Strategy Partners International
Moderation: Bernd Seidel, freier Journalist

4. Mrz. 2009

sapientia & Strategy Partners International

sapientia ist eine Arbeitsgemeinschaft qualifizierter, unabhängiger Berater mit langjähriger Berufs- und Praxiserfahrung aus IT- Kommunikation und Wissenschaft. sapientia veranstaltet Konferenzen und Kongresse zu innovativen Themen der IT-Strategie, Technologie und Wissenschaft. Darüber hinaus bietet die Arbeitsgemeinschaft Dienstleistungen aus den Bereichen Kommunikation, Marketing und Marktforschung.

sapientia ist Partner von Strategy Partners International, dem Analystenhaus mit den dienstältesten Analysten in Deutschland, Österreich und der Schweiz: Helmuth Gümbel, Gründer und Managing Partner von Strategy Partners und Karin Henkel, Research Director IT Services and Trends bei Strategy Partners. Beide verfügen über tiefe und breite Erfahrungen im ERP-Umfeld und insbesondere im Bereich SAP. So hat Helmuth Gümbel, ehemals Analyst bei Gartner, bereits 1990 die weltweit erste Research Note über SAP geschrieben.

Strategy Partners International zählt zu den ältesten und erfahrensten Analysten – und Beratungshäusern im Markt. Nicht nur große internationale Unternehmen sondern auch mittelständische Firmen schätzen die kritische und unabhängige Beratung und die weitsichtigen Strategien der Analysten von Strategy Partners. Im Netzwerk von Strategy Partners arbeiten ausschließlich Experten mit langjähriger Berufs- und Praxiserfahrung. Strategy Partners ist mit Partnerschaften in der Schweiz, England, Frankreich, Benelux, Skandinavien, Deutschland und den USA international vertreten.

Helmuth Gümbel zählt zu den Top 100 Influencern der IT. Er ist gefragter Berater und strategischer Advisor von zahlreichen Unternehmen. Zu seinen Kunden gehören sowohl Vorstände und Entscheidungsträger der TOP 500 der deutschen Wirtschaft, als auch Vorstände und Unternehmensführer auf internationaler Ebene in Europa, USA und Asien. Zu seinen Beratungskunden zählen beispielsweise Heinrich von Pierer, Tom Siebel sowie Mitglieder des Top-Managements von IBM, Microsoft und Oracle. Lange Zeit war er persönlicher Berater der ehemaligen Gründer der SAP – Dietmar Hopp, Hasso Plattner und Klaus Tschirra.

Helmuth Gümbel ist ein hoch angesehener Referent auf großen Anwender- und Herstellerkonferenzen. Er ist bekannt für seine kritischen und konstruktiven Äußerungen und gilt als der unabhängigste Analyst und Meinungsmacher im Markt. Daher wird er oft und gern in der IT- und Wirtschaftspresse zitiert.

Karin Henkel verfügt über eine fast zwanzigjährige Berufserfahrung im Bereich IT-Beratung, Marktforschung und Kommunikation. Sie ist eine fundierte Kennerin des ERP-, CRM- und IT-Services-Marktes und insbesondere des SAP-Marktes. In diesen Bereichen erstellt sie Marktuntersuchungen und ist Autorin und Co-Autorin von Studien und Whitepapern, die sich mit den Themen ERP, SAP und IT-Services beschäftigen.

1995 veranstaltete Karin Henkel die erste unabhängige “Data-Warehouse” Konferenz in Deutschland. Als kritische Marktbeobachterin zählt sie große deutsche und internationale Unternehmen, sowie Venture Capital Firmen zu ihren Kunden und führt für diese Forschungen sowie Beratung in den Bereichen IT-Services, ERP-Anwendungen und CRM durch. Die Medien der IT- und Wirtschaftspresse schätzen ihre objektive und offene Marktbewertung.


11. Jan. 2009

sapientia (lat. die Weisheit) – Alternativen für SAP-Anwender

Die erste Konferenz, in der offen über Alternativen für SAP-Anwender gesprochen wird

Vom 31. März bis 1. April 2009 werden bei diesem Event erstmalig Handlungsalternativen für SAP-Anwender jenseits der bekannten Angebote der SAP und ihrer Partner vorgestellt. Im andel’s Hotel in Berlin treffen sich CEOs, CIOs, Vorstände, Geschäftsführer und IT-Experten, um ihre Visionen auf höchstem Niveau zu präsentieren.

Seien Sie dabei, wenn erstmalig in sehr liberaler und kritischer Weise offen über Handlungsalternativen zu SAP gesprochen wird. Da das Thema sehr vielschichtig ist, findet die Konferenz an zwei Tagen statt. In der Tagung mit hochkarätigen Vorträgen und Podiumsdiskussion sowie in der begleitenden Ausstellung und beim Networking Dinner treffen sich Anwender und Anbieter zum intensiven Meinungsaustausch.

Gerade zum jetzigen Zeitpunkt ist das Thema brisant und hochgradig relevant für jedes Unternehmen. Die Tagung sapientia – Alternativen für SAP-Anwender zeigt vielfältige Lösungen für neue Wege auf.

Zur Einladung

Anmeldung zur Sapientia 2009
Programm zur sapientia 2009
Aussteller der sapientia 2009
Susensoftware
Bison
bpm-alliance
camelot
honico
informatica
On Demand
Pass
Rimini-Street
Sage
salesforce
SoftM
Semiramis
Steinhilber Schwehr
successFactor
Terna
Trend EVM
XTAG